Perforator 1000 ml Bestimmung des Formaldehdgehaltes DIN EN 120:1992

Perforator 1000 ml Bestimmung des Formaldehdgehaltes DIN EN 120:1992
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Kompletter Glassatz - exklusive Standaufbau und Zubehör

Der Perforator ist ein Extraktionsapparat zur Durchführung einer intensiven Flüssig-Flüssig Extraktion. Dabei wird das Lösemittel laufend verdampft, in einem Rückflusskühler kondensiert und tropft fortwährend auf das Extraktionsgut, welches in einer mit dem Lösemittel nicht mischbaren Flüssigkeit gelöst ist.

Die Perforatormethode ist ein Extraktionsverfahren, welches zur Bestimmung des Formaldehydgehaltes von unbeschichteten und unlackierten Holzwerkstoffen eingesetzt wird. Das Formaldehyd wird aus dem Prüfgut mithilfe von siedendem Toluol extrahiert und in destilliertem und entmineralisiertem Wasser gelöst. Photometrisch kann durch die Acetylaceton-Methode der Formaldehydgehalt der wässrigen Lösung ermittelt werden.

Die Bestimmung des Formaldehydgehaltes von unbeschichteten und unlackierten Holzwerkstoffen wird durch die DIN EN 120:1992 normiert. Sie legt das Extraktionsverfahren und die anschließende Gehaltsbestimmung des Formaldehyds in den Holzproben fest.

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